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Donnerstag, 16. März 2017

OGP Teilnehmernewsletter März 2017 - Neuer Auftritt und neue Attraktionen beim AvD-Oldtimer-Grand-Prix auf dem Nürburgring

(eben für die Teilnehmer)
  • 45. Auflage des AvD-Oldtimer-Grand-Prix vom 11. bis 13. August 2017
  • Sonderangebot zur Techno Classica: Ticket-Kombi mit 50 Prozent Rabatt
  • AvD-Oldtimer-Grand-Prix auf der Techno Classica: Galeria, Stand GA 105
 
Der AvD-Oldtimer-Grand-Prix debütierte mit einem neuen, frischen Auftritt auf der Retro Classics in Stuttgart. Auf der Oldtimermesse zeigten die Organisatoren des wichtigsten Klassiker-Rennens auf dem europäischen Kontinent erstmals ihr neu gestaltetes Design, in dessen Mittelpunkt der neue Slogan des Rennwochenendes steht: „Racing.Pur.Erleben.“ ist das Bekenntnis zum Motorsport mit historischen Fahrzeugen und richtet sich gleichermaßen an Zuschauer und Aktive. Denn wer vom 11. bis 13. August als Gast zum Nürburgring kommt, kann weit über 20 Rennen, Gleichmäßigkeitsprüfungen und Präsentationen erleben. Rennwagen aus allen Leistungsklassen, Epochen und Disziplinen machen die Faszination vergangener Motorsport-Epochen lebendig. Wer als Aktiver teilnehmen will, der hat die Wahl zwischen zehn Rennklassen, dem Programm der Vorkriegsrennwagen, Präsentationen oder auch dem OGP-Trackday, der Oldtimer-, Youngtimer- und Supersportwagen-Fahrer am Freitag (11. August) auf die Nordschleife lockt. Auch bei der Techno Classica (5. bis 9. April) in Essen wird es einen eigenen Stand geben. Wer sich dort vor Ort informieren möchte, der ist auf dem Messestand des AvD-Oldtimer-Grand-Prix in der Galeria (Stand Nr. GA 105) herzlich willkommen. Dort wird auch ein ganz besonderes Ticket-Paket angeboten: 65 € für zwei Wochenendkarten bedeuten einen Rabatt von 50 Prozent. Informationen und News rund um die Veranstaltung gibt es unter www.avd-ogp.de.

Neu im Programm: Rennen für DTM-, ITC- und STW-Tourenwagen

Wer den neuen Slogan wörtlich nimmt, der darf sich beim AvD-Oldtimer-Grand-Prix auf ein Wochenende voller Motorsport-Atmosphäre freuen. Neu ist in diesem Jahr ein Rennen für Tourenwagen aus DTM, ITC und STW der Jahre 1984 bis 1999. Nachdem diese Fahrzeuge sich in den vergangenen Jahren zunächst im Rahmen von Demofahrten und dann als Gleichmäßigkeitsprüfung als Magnet für Zuschauer und Teilnehmer erwiesen haben, gibt es inzwischen eine Rennserie für diese attraktive Klasse. Zum Lauf auf dem Nürburgring, wo eine der Wiegen der DTM steht, werden viele prominente Zeitzeugen und Fahrzeuge erwartet. Der Lauf ist damit eine gelungene Ergänzung zu den Rennen für Tourenwagen und GT der 50er bis 70er Jahre sowie für das beliebte Revivalrennen DRM (Deutsche Rennsport-Meisterschaft 1972 bis 1981). Für den Status der Veranstaltung spricht auch, dass alle drei historischen Automobil-Rundstreckenmeisterschaften der FIA am Ring Station machen. Die Läufe der Dreiliter-Formel-1-Fahrzeuge (1966 bis 1985) und der Le-Mans-Sportwagen von 1962 bis 1974 gehören zu den Highlights des Wochenendes. Die FIA-Lurani-Trophy entführt in die frühen Tage des Nachwuchssports und wird durch die Rennen der Formel-3-Fahrzeuge von 1964 bis 1984 historisch perfekt ergänzt. Mit einem exzellent besetzten Starterfeld wartet auch das Rennen der Zweisitzigen Sportwagen und GT bis 1960/61 auf, dessen abendlicher Lauf am Samstag einen stimmungsvollen Höhepunkt setzt. In die Frühzeit der Formel 1 entführt außerdem das Rennen der Historic Grand Prix Cars bis 1960.

Historische Rennwagen: Nicht nur im Rennen zu erleben

Als wäre das Rennprogramm mit seinen zehn Klassen nicht schon umfangreich genug, gibt es beim AvD-Oldtimer-Grand-Prix noch viel mehr zu bestaunen. So laden die Veranstalter wieder gemeinsam mit dem Allgemeinen Schnauferl Club (ASC) zur Reise in die Gründertage des Nürburgrings, der in diesem Jahr seinen 90. Geburtstag feiert, ein: Die Vintage Sports Car Trophy & The ASC Trophy bietet den Vorkriegsrennwagen Gleichmäßigkeitsprüfungen auf der Grand-Prix-Strecke sowie Ausfahrten auf die Nordschleife und in die Umgebung des Rings. In Demonstrationsläufen sind außerdem die tollen historischen Rallyefahrzeuge von Slowly Sideways sowie Fahrzeuge der Skoda-Motorsportgeschichte zu sehen. Der Medienpartner Motor Klassik lädt zudem wieder zum Leserlauf ein. Am Freitag (11. August) geht es auch auf der Nordschleife wieder hoch her: Von 9 bis 18 Uhr treffen sich dort Old- und Youngtimer sowie Sportwagen zum Trackday (Infos unter www.ogp-trackday.de). Ein Muss ist auch der Bummel durch das Fahrerlager. Hier sind nicht nur die Teilnehmerfahrzeuge der Rennen zu finden, sondern auch viele weitere Attraktionen. Ein wichtiger Anziehungspunkt ist erneut der Auftritt von Porsche in der Mercedes-Arena, der in diesem Jahr noch einmal größer wird. Aber auch Jaguar ist erneut im Fahrerlager vertreten, Ferrari feiert seinen 70. Geburtstag und vieles mehr.

Frühbucher erhalten bis Ende Juni 20 Prozent Rabatt auf den Ticketpreis

Tickets für den AvD-Oldtimer-Grand-Prix gibt es im Vorverkauf zwischen 28 Euro (Tageskarte Freitag) und 44 Euro (Tageskarte Samstag), die Wochenendkarte kostet 65 Euro (jeweils zzgl. Versand und Gebühren). In jedem Ticket sind der Fahrerlager-Eintritt sowie die freie Platzwahl auf allen geöffneten Tribünen inklusive. Kinder und Jugendliche bis 17 Jahre haben in Begleitung eines zahlenden Erwachsenen freien Eintritt. Einen besonderen Rabatt erhalten Frühbucher noch bis 30. Juni 2017: Wer sein Ticket bis dahin erwirbt, der erhält einen Rabatt von 20 Prozent auf den Eintrittspreis. Infos zu weiteren Eintrittspreisen – etwa für die attraktiven VIP-Pakete, die Möglichkeit zur Parkplatzbuchung oder ermäßige Tickets für Gäste mit Handicap – gibt es unter www.avd-ogp.de auf der offiziellen Homepage. Dort ist auch der Link zum Online-Vorverkauf zu finden. Wer sein Ticket über Telefon buchen möchte, erreicht die Ticket-Hotline unter 0180 5 311210 (14 Cent / Minute aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunk max. 42 Cent / Minute).

Mittwoch, 15. März 2017

ADAC Eifel Rallye Festival (20.-22. Juli 2017)


ADAC Eifel Rallye Festival 2017 - Gute Aussichten!

  • Blomqvist, Mikkola, Grundel, Schwarz: Vier Champions in Daun
  • Premiere: Thierry Neuville präsentiert neuen Hyundai i20 WRC
  • Nennliste zum Festival füllt sich rasant

Die Vorbereitungen für die siebte Ausgabe des ADAC Eifel Rallye Festival (20. - 22. Juli 2017) laufen auf Hochtouren. Schon zu diesem frühen Zeitpunkt sorgt das größte rollende Rallyemuseum in der Vulkaneifel rund um Daun für zufriedene Mienen bei den Organisatoren. "Die Nennliste füllt sich rasant, mit Stig Blomqvist und Hannu Mikkola haben bereits zwei ehemalige Weltmeister zugesagt. Darüber hinaus gibt es viele weitere tolle Piloten und Fahrzeuge wie den Schweden Kalle Grundel, die ihre Teilnahme angekündigt haben. Und mit Hyundai Motorsport haben wir einen neuen Partner, der bei unserem Festival seine Motorsport-Vergangenheit und auch den topaktuellen i20 WRC präsentiert", Organisationsleiter Otmar Anschütz (Daun) ist die Vorfreude deutlich anzusehen.


Spektakel auf der ‚Hyundai Super Stage'
Drei Tage, von Donnerstag bis Samstag, dauert das Eifel Rallye Festival. Einer der Höhepunkte für die Fans ist der Freitagnachmittag. Während alle anderen Wertungsprüfungen auf den schmalen Asphaltsträßchen in der Vulkaneifel rund um Daun ausgetragen werden, steht mit der ‚Hyundai Super Stage' eine reine Schotterprüfung auf dem Programm. Versehen ist sie mit allem, was das Fahrer- und auch Fan-Herz höherschlagen lässt. Driftkurven, eine Sprungkuppe und sogar eine Wasserdurchfahrt sorgen für spektakuläre Aktion. Nicht nur hier treffen zwei Generationen von Hyundai Motorsport aufeinander. Während der amtierende Vize-Weltmeister Thierry Neuville als Vorauswagen den Fans mit dem aktuellen i20 WRC erstmals in Deutschland einen WRC-Boliden der neuen Generation in Aktion präsentiert, pilotiert WM-Star Armin Schwarz den originalen Hyundai Accent WRC, den er 2003 bei der Rallye Monte Carlo bewegte.


"Beim Eifel Rallye Festival gibt es keine Zeitwertung, schließlich sind es Demonstrationsfahrten von oftmals unwiederbringlichen Original-Fahrzeugen. Aber die Fans können sicher sein, ich werde sehr zügig ‚demonstrieren'", verspricht Schwarz schmunzelnd. Der langjährige WM-Profi ergänzt: "Vielen Dank an Hyundai, die mir ermöglichen, mein Originalauto von 2003 nochmals ‚artgerecht' zu bewegen. Zudem ist das Festival ein toller Anlass in entspannter Atmosphäre die ‚alte Garde' und viele Wegbegleiter zu treffen, die ich lange nicht mehr gesehen habe".


Nennliste füllt sich rasant
Gut eine Woche nach der Öffnung der Nennliste sind schon über 60 Nennungen bei Reinhard Klein in Köln eingegangen. Der Chef von ‚Slowly Sideways', der Vereinigung von Besitzern historischer Rallye-Boliden, formuliert zufrieden: "Die Nennungen, die schon vorliegen und auch die, die sich bereits angekündigt haben, zeigen, wie sehr unsere Intention bei den Aktiven angekommen ist. Es kommen immer mehr Original-Fahrzeuge oder originalgetreue Nachbauten zu uns. Die Zeiten, wo ein vermeintlich historisches Rallye-Fahrzeug, das nur ein paar nachgemachte Aufkleber hat, bei uns mitfahren möchte, scheinen endgültig vorbei zu sein. Die Leute haben unsere Idee verinnerlicht, das macht mich sehr stolz."


Volles Programm in Daun
Der Zeitplan ist wieder prall gefüllt am Festival-Wochenende in Daun. "Die bewährten Eckdaten bleiben gleich, nur in Details haben wir Veränderungen vorgenommen", erläutert Festival-Manager Tim Becker (Daun). Auftakt ist am Donnerstagnachmittag beim Shakedown rund um das legendäre ‚Manta-Loch' in Brück, anschließend treffen sich Fahrer und Fans beim Welcome-Abend in der Rallye-Meile von Daun. Kult-Filmer Helmut Deimel wird wieder mit kurzweiligen Beiträgen die Zeit verkürzen. Der Freitagvormittag ist der öffentlichen technischen Abnahme in der Rallye-Meile gewidmet, auch die Autogrammstunde mit allen Stars findet hier ihren Platz. Die Hyundai Super Stage lockt die Teams dann am Nachmittag auf die Schotter-Piste, am Abend findet in und um Sarmersbach der Rundkurs bei Nacht mit der legendären Rallye-Party statt. Am Samstag stehen die anspruchsvollen Asphaltprüfungen in der Vulkaneifel auf dem Programm, dazwischen lockt immer wieder die Rallye-Meile mit ihren Ausstellungen und den Service-Plätzen. "Für die Abschlussparty am Samstagabend haben wir eine neue Band gecastet", verrät Dr. Tim Becker. Auf das Ergebnis sind alle gespannt, schließlich ist Becker im ‚richtigen Leben' Musikwissenschaftler.

Weitere Infos auf: www.eifel-rallye-festival.de.
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Mittwoch, 8. März 2017

Walter Röhrl wird 70: ADAC und Motorsportgrößen gratulieren - Rallye-Legende ein Vorbild für viele Motorsportler

München. Eine Motorsportlegende wird 70: Am Dienstag, 7. März, feiert Rallye-Legende Walter Röhrl Geburtstag. Der Regensburger gewann in seiner Karriere vier Mal die Rallye Monte Carlo und zwei Mal die Rallye-Weltmeisterschaft. Im Dezember 2016 zeichnete der ADAC den erfolgreichsten deutschen Rallye-Fahrer mit einem Ehren-Christophorus für sein Lebenswerk aus.


Röhrl feiert seinen 70. Geburtstag

"Walter Röhrl ist seit mehreren Jahrzehnten Idol und Vorbild für viele Motorsportler und ein großartiger Botschafter des Sports", gratuliert ADAC-Sportpräsident Hermann Tomczyk. "Mit hohem Engagement hat er uns ehrenamtlich über viele Jahre in der Nachwuchsförderung der ADAC Stiftung Sport unterstützt. Er ist ein Ausnahmekönner, sein Gasfuß ist ebenso legendär wie seine Bescheidenheit. Zu seinem 70. Geburtstag wünsche ich ihm alles Gute."

Sebastien Ogier, vierfacher Rallye-Weltmeister und dreifacher Sieger der ADAC Rallye Deutschland: "Man kann Walter Röhrl mit einem Wort charakterisieren: Er ist eine absolute Legende. Er hat die Rallye Monte Carlo auf vier verschiedenen Fahrzeugen gewonnen, ist zwei Mal Weltmeister geworden, hat die Umstellung auf den Allradantrieb gemeistert und beim Pikes-Peak-Bergrennen Geschichte geschrieben. Ich gratuliere Walter Röhrl zu seinem 70. Geburtstag und wünsche ihm die nötige Gesundheit, um seine weiteren Pläne zu verwirklichen."

Isolde Holderied, zweifache Damen-Rallye-Weltmeisterin und Stiftungsrätin der ADAC Stiftung Sport: "Als junges Mädel bin ich wohl wegen Walter Röhrl zum Rallyesport gekommen. Damals war der Sport sehr populär und die Rallyes von Walter Röhrl legendär. Von ihm konnte ich als junge Pilotin sehr viel lernen. Ich wünsche Walter Röhrl alles Gute zum Geburtstag und hoffe, er bleibt der Rallye-Familie noch ganz lange erhalten."

Röhrl ist der erfolgreichste deutsche Rallye-Fahrer und feierte auch auf der Rundstrecke zahlreiche Erfolge. Er gewann 1980 und 1982 die Rallye-Weltmeisterschaft. Anlässlich seines ersten WM-Titels 1980 wurde Röhrl vom ADAC zum Motorsportler des Jahres gewählt und war der erste Preisträger dieser Auszeichnung. Nach seiner aktiven Karriere setzte er sich als Stiftungsrat der ADAC Stiftung Sport für die Nachwuchsförderung ein. Als Botschafter unterstützte Röhrl im Jahr 2001 die erfolgreiche Bewerbung der ADAC Rallye Deutschland zum WM-Lauf.

 

Montag, 6. März 2017

AvD-Oldtimer-Grand-Prix: Neuer Auftritt und neue Attraktionen - "Der AvD-Oldtimer-Grand-Prix debütiert mit einem neuen, frischen Auftritt auf der Retro Classics vom 2. bis 5. März in Stuttgart"

Der AvD-Oldtimer-Grand-Prix debütiert mit einem neuen, frischen Auftritt auf der Retro Classics vom 2. bis 5. März in Stuttgart.


Auf der Oldtimermesse zeigen die Organisatoren des wichtigsten Klassiker-Rennens auf dem europäischen Kontinent erstmals ihr neu gestaltetes Design, in dessen Mittelpunkt der neue Slogan des Rennwochenendes steht:
„Racing.Pur.Erleben.“ ist das Bekenntnis zum Motorsport mit historischen Fahrzeugen und richtet sich gleichermaßen an Zuschauer und Aktive.

Denn wer vom 11. bis 13. August als Gast zum Nürburgring kommt, kann weit über 20 Rennen, Gleichmäßigkeitsprüfungen und Präsentationen erleben. Rennwagen aus allen Leistungsklassen, Epochen und Disziplinen machen die Faszination vergangener Motorsport-Epochen lebendig. Wer als Aktiver teilnehmen will, der hat die Wahl zwischen zehn Rennklassen, dem Programm der Vorkriegsrennwagen, Präsentationen oder auch dem OGP-Trackday, der Oldtimer-, Youngtimer- und Supersportwagenfahrer am Freitag (11. August) auf die Nordschleife lockt.


Wer sich bei der Retro Classics vor Ort informieren möchte, der ist auf dem Messestand des AvD-Oldtimer-Grand-Prix in Halle 4 (Stand Nr. 4B50) herzlich willkommen. Dort wird auch ein ganz besonderes Ticket-Paket angeboten: 65 € für zwei Wochenendkarten bedeuten einen Rabatt von 50 Prozent.

Bosch Hockenheim Historic vom 21.- 23. April 2017

Die Bosch Hockenheim Historic ist ein Fest der Sinne für die Zuschauer und bietet mit zehn Rennserien faszinierenden historischen Motorsport. Auf und rund um den Hockenheimring Baden-Württemberg bietet das Jim Clark Revival vom 21. bis 23. April 2017 alles, was Liebhabern von Old- und Youngtimern das Herz höher schlagen lässt.

Der Text folgt ... z.Zt. nur als PDF-File vorliegend.






Donnerstag, 19. Januar 2017

90 Jahre Nürburgring 1/2017 - Nürburgring startet mit vollem Programm ins Jubiläumsjahr

Vor 90 Jahren wurde die Eifelrennstrecke eröffnet
Viele Aktionen und Attraktionen für die Besucher
„Eifelrennen“ am 17./18. Juni 2017 – am gleichen Wochenende wie 1927

Anlässlich des Jubiläums hat der Nüburgring sein historisches Logo wiederbelebt. Es macht plakativ auf das Jubiläumsjahr aufmerksam.
(Logo: Nürburgring
Nürburg. Der Nürburgring feiert in diesem Jahr den 90. Geburtstag und präsentiert sich zum großen Jubiläum so jung wie nie zuvor: Die legendäre Rennstrecke bietet ihren Besuchern 2017 faszinierende Rennen, stimmungsvolle Musik-Highlights und spannende Sportereignisse. Aber auch wer als Tagesbesucher außerhalb der Events in die Eifel kommt, kann die große Historie erleben, die mit dieser Strecke verbunden ist. Schließlich gab es keinen Motorsport-Weltstar, der hier nicht angetreten wäre und keine Top-Rennserie, in der nicht auch schon im Schatten der Nürburg um Punkte gekämpft wurde. Einen der Höhepunkte im Jubiläumsjahr wird es im Rahmen der Nürburgring Classic (16. – 18. Juni 2017) geben: Die Veranstaltung findet auf den Tag genau 90 Jahre nach dem Eifelrennen 1927 statt, mit dem der Nürburgring eröffnet wurde – und einer der Läufe unter dem Titel „Eifelrennen“ wird in jene Gründertage der Strecke zurückführen.

Im Schatten der Nürburg werden seit 90 Jahren Rennen ausgetragen.
(Foto: Archiv Nürburgring)

Das Jubiläum kann jeder Besucher mitfeiern, der in diesem Jahr zum Nürburgring kommt. Denn mit zahlreichen Aktionen wird der runde Geburtstag während des ganzen Jahres zum Thema werden. Dazu gehören auch besondere Angebote und Aktionen mit Blick auf das Jubiläum während diverser Publikumsveranstaltungen. Aber nicht nur dabei wird die Geschichte lebendig, sondern auch direkt an der Grand-Prix-Strecke. So richtet das Motorsport-Erlebnismuseum ring°werk einen historischen Themenbereich ein, der die faszinierende Geschichte nachzeichnet. An vielen Stellen im Fahrerlager und rund um die Strecke werden Besucher außerdem neue Infotafeln finden, die zur Entdeckungsreise einladen.

Natürlich gibt es dabei auch Hilfestellung: Bei der beliebten Backstage-Tour hinter die Kulissen der Rennstrecke werden viele historische Aspekte aufgegriffen – sie startet mehrmals täglich im info°center des Nürburgrings.

Ein Höhepunkt im Jubiläumsjahr wird die Nürburgring Classic vom 16. bis 18. Juni 2017 sein. An diesem Wochenende jährt sich das Eröffnungsrennen des Nürburgrings zum 90. Mal. Eine perfekte Gelegenheit, bei dem historischen Automobilrennen auch das „Eifelrennen“ aufleben zu lassen.

„Wir freuen uns auf das Jubiläumsjahr mit seinen vielen attraktiven Veranstaltungen“, wirft Mirco Markfort, Geschäftsführer der capricorn NÜRBURGRING GmbH einen Blick voraus. „Etwas ganz Besonderes ist dabei natürlich, dass das Eifelrennen im Rahmen der Nürburgring Classic wieder auflebt.“ Auch bei anderen Veranstaltungen wird der 90. Geburtstag der Traditionsstrecke ebenfalls zum Thema. Markfort: „Gemeinsam mit den Event-Veranstaltern werden wir immer wieder Aufhänger finden, um an die Historie – die ja oft auch eine gemeinsame Geschichte ist – anzuknüpfen.“

Gute Gründe, zum Nürburgring zu kommen, gibt es im Jubiläumsjahr reichlich. Ab März drehen sich in der Eifel die Räder, wenn die VLN Langstreckenmeisterschaft die Motorsportsaison auf der Nordschleife einläutet (erster Lauf: 25.03.). Vom 25. bis 28. Mai steht das legendäre ADAC Zurich 24h-Rennen auf dem Programm. Nur eine Woche später folgt die Rückkehr von Rock am Ring in die Eifel (02. bis 04. Juni). Weitere Juni-Highlights sind die Nürburgring Classic (16. bis 18.06.) und der ADAC Truck-Grand-Prix (30.06. – 02.07.). Im Juli markieren die „6 Hours of Nürburgring“ der FIA Langstrecken-Weltmeisterschaft WEC einen der großen Saisonhöhepunkte. Im August gibt es Langstreckensport bei der ADAC GT Masters (04. bis 06.08.) und faszinierende Klassiker beim AvD-Oldtimer-Grand-Prix (11. bis 13.08.). Ebenfalls im August lockt

Deutschlands größte Schlagerparty „Nürburgring Olé“ (18. bis 20.08.) die Besucher an. Musikalisch geht es auch eine Woche später weiter. Dann steht das Electronic Dance Music Festival „New Horizons“ auf dem Programm. Die DTM kommt vom 08. bis 10. September zum Nürburgring.

Den vollständigen Terminkalender des Nürburgrings gibt es im Internet unter www.nuerburgring.de/events.

Nürburgring – Legendär seit 1927

Unzählige Anekdoten, Legenden und Heldengeschichten sind mit dem Nürburgring verbunden. Die Storys von Stars und Lokalmatadoren, weltweit beachteten Ereignissen und Randnotizen der Motorsportgeschichte füllen ganze Bücherregale. Schon das Eifelrennen 1927 wurde zur Legende. Der Sieger der Sportwagen-Kategorie, Rudolf Caracciola, schrieb mit seinem Kompressor-Mercedes-Benz Geschichte und wurde selbst zur Ikone. 1934 wurden hier die „Silberpfeile“ geboren, als Mercedes-Rennleiter Alfred Neubauer der Legende nach in einer nächtlichen Aktion die weiße Farbe von seinen Wettbewerbsfahrzeugen schleifen ließ, um das vom Reglement vorgeschriebene Gewichtslimit von 750 kg erfüllen zu können. Nach der Ära der großen Grand-Prix-Duelle von Auto Union, Mercedes und den italienischen Kontrahenten in den 30er Jahren folgten die Kriegsjahre, in denen der Motorsportbetrieb zum Erliegen kam.

Doch schon bald nach dem Krieg knatterten wieder die Motoren: 1947 stand hier die erste Produktionsstätte der „Veritas“-Rennwagen und im August dieses Jahres gab es das erste Nachkriegsrennen. 1950 trat beim Großen Preis von Deutschland eine neue Fahrergeneration an: Alberto Ascari siegt drei Jahre in Folge, Juan Manuel Fangio holt ab 1954 den Hattrick auf Mercedes, Lancia und Maserati. In den 60ern waren es unter anderem die Langstreckenrennen, die die Fans faszinieren – auch die Formel 1 bietet auf der Nordschleife großartige Rennen, die aber zu immer größeren Sicherheitsbedenken führen.

Niki Lauda unterbietet im Zeittraining 1975 erstmals die Sieben-Minuten-Marke und wird 1976 bei einem spektakulären Feuerunfall schwer verletzt: Ein dramatisches Ausrufezeichen hinter dem zu diesem Zeitpunkt bereits beschlossenen Aus für Formelrennen in der „Grünen Hölle“. Umfangreiche Baumaßnahmen an der Nordschleife und der Neubau der Grand-Prix-Strecke legen die Basis für das heutige Layout – und es erweist sich als Bühne für grandiosen Sport.

Michael Schumacher, Jacques Villeneuve und Mika Häkkinen sind die Stars, nachdem die Formel 1 Mitte der 80er zurückkehrt. Ab 2007 folgt eine zweite große Bauphase, in der die Strecke und ihr Umfeld das heutige Gesicht erhalten: Eine der modernsten Motorsport- und Eventanlagen mit zahlreichen Möglichkeiten für Besucher, Veranstalter und Unternehmen.

Rund 240 Mitarbeiter sind aktuell jeden Tag damit beschäftigt, eine nie gekannte Vielfalt an Aktivitäten zu bieten – sie reichen vom Motorsportbetrieb über Freizeitangebote bis hin zum Tagungsgeschäft. Nicht zu vergessen: Durch die Ansiedlung vieler Automobilfirmen und -zulieferer im Umfeld ist der Nürburgring ein Hotspot der automobilen Entwicklung.

Eine Tour durch die wichtigsten Stationen der Nürburgring-Historie gibt es unter www.nuerburgring.de/mythos

Montag, 19. Dezember 2016

Weltmeisterlicher Saisonabschluss bei der ADAC SportGala Nico Rosberg vom ADAC in München ausgezeichnet Walter Röhrl erhält Ehren-Christophorus

Glanzvoller Schlusspunkt einer erfolgreichen Motorsportsaison: Bei der ADAC SportGala 2016 ehrte der Automobilclub in seiner Zentrale in München am Samstagabend vor rund 400 geladenen Gästen die erfolgreichsten Motorsportler des Jahres 2016. Formel-1-Weltmeister Nico Rosberg wurde als ADAC Motorsportler des Jahres ausgezeichnet, während Motorsport-Legende Walter Röhrl für sein Lebenswerk geehrt wurde. SPORT1 zeigt die Höhepunkte der ADAC SportGala 2016 am Sonntag. 25. Dezember ab 17.00 Uhr.

"Die Motorsportsaison 2016 war mit zahlreichen Siegen und Weltmeistertiteln für deutsche Fahrer und Hersteller so erfolgreich wie selten zuvor", zog ADAC Sportpräsident Hermann Tomczyk Bilanz. "Ich freue mich bei der ADAC SportGala gemeinsam mit Formel-1-Weltmeister Nico Rosberg, Rallye-Weltmeister Sébastien Ogier und Sportwagen-Weltmeister Marc Lieb auf diese Erfolge zurückzublicken. Ebenso möchte ich mich bei den vielen ehrenamtlichen Helfern bedanken - ohne die unsere zahlreichen Motorsportveranstaltungen nicht durchführbar wären. Sie sind das Herz des Motorsports und Teil der DNA des Clubs".

Im Mittelpunkt der ADAC SportGala stand Rosberg, der als ADAC Motorsportler des Jahres aus den Händen von ADAC Sportpräsident Hermann Tomczyk den großen Christophorus aus Nymphenburger Porzellan erhielt. "Diese Auszeichnung ist toller Abschluss eines für mich perfekten Jahres", sagte der Formel-1-Weltmeister. "Ich bin sehr stolz über diese Auszeichnung, mit der vor mir bereits zahlreiche namhafte Rennfahrer geehrt wurden. Meine Anfänge lagen in der Formel BMW ADAC. Es war damals mein erstes Jahr im Formelsport, an diese Zeit habe ich schöne Erinnerungen und dafür bin ich sehr dankbar."

Als ADAC Junior Motorsportler des Jahres 2016 wurde Maximilian Günther ausgezeichnet. Der in den vergangenen vier Jahren von der ADAC Stiftung Sport geförderte Nachwuchsrennfahrer belegte 2016 Rang zwei in der FIA Formel-3-Europameisterschaft. In den Jahren 2013 und 2014 wurde er Zweiter im ADAC Formel Masters, der Vorgängerserie der ADAC Formel 4.

Eine besondere Ehre wurde Walter Röhrl zuteil. Der ehemalige Rallye-Pilot wurde für sein Lebenswerk mit einem Ehren-Christophorus ausgezeichnet. Der Ehrenpreis wurde in der mehr als 30-Jährigen Geschichte der ADAC SportGala erst zum dritten Mal vergeben. "Die Leistung von Walter Röhrl für den deutschen Motorsport ist bis heute unübertroffen", würdigte Tomczyk.

Auch die Sieger der ADAC Master-Serien wurden am Samstag geehrt: Connor de Phillippi/Christopher Mies (ADAC GT Masters-Fahrerwertung), Remo Lips (ADAC GT Masters-Trophywertung), Joey Mawson (ADAC Formel 4), Max Stilz (ADAC Motorboot Masters), Dennis Ullrich (ADAC MX Masters) und Hermann Gaßner/Katrin Thannhäuser (ADAC Rallye Masters).

Durch den Abend führte TV-Moderatorin Julia Josten, der frei empfangbare TV-Sender SKY Sport News HD sendete live vom "gelben Teppich". Das abwechslungsreiche Programm endete mit einem Auftritt der Band VoXXclub. Unter den Gästen waren unter anderem DTM-Fahrer Lucas Auer, der ehemalige Formel-1-Pilot Gerhard Berger, Wolfgang Dürheimer, President und CEO Bentley und Bugatti sowie Generalbevollmächtigter Volkswagen Konzern Motorsport, der ehemalige Mercedes-Benz-
Motorsportdirektor Norbert Haug, ADAC Formel 4-Vizechampion Mick Schumacher, der ADAC Klassik-Referent und ehemalige BMW-Motorsportdirektor Prof. Dr. Mario Theissen, Ex-DTM-Champion Martin Tomczyk, der scheidende Audi-Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich und sein Nachfolger Dieter Gass, Porsche-Motorsportdirektor Dr. Frank-Steffen Walliser, zahlreiche frühere Preisträger, ADAC Präsident Dr. August Markl, die ADAC-Präsidiumsmitglieder Kurt Heinen und Jens Kuhfuß sowie die ADAC-Geschäftsführer Mahbod Asgari, Lars Soutschka und Oliver Weissenberger.

Footage-Hinweis an die Redaktionen:

Wir bieten von der ADAC SportGala 2016 einen Newsfeed an. Richten Sie ihre Anfrage an Oliver Runschke (Tel. 089 7676-6965 / oliver.runschke@adac.de).

Diese Presseinformation finden Sie mit Fotos online unter presse.adac.de. Folgen Sie uns auch auf twitter.com/adac.