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Montag, 15. August 2016

AvD-Oldtimer-Grand-Prix: Festival der Rennsportklassiker auf dem Nürburgring

Der AvD-Oldtimer-Grand-Prix bot an diesem Wochenende ein Festival der Motorsport-Historie auf dem Nürburgring. Gut 500 Rennwagen aus sieben Jahrzehnten gingen in den 20 Rennen und Gleichmäßigkeitsprüfungen an den Start. Die 51.500 begeisterten Zuschauer sahen auch in den Ausstellungen und Demonstrationsfahrten auf der Strecke viele Automobile mit großer Historie und einzigartige Rennwagen. Darunter waren zum ersten Mal auch Rallyefahrzeuge, die ein Schlaglicht vor allem auf die legendäre Gruppe-B-Ära warfen. Ein neuer Trackday sorgte zudem für einen stimmungsvollen Auftakt am Freitag, als sich parallel zu den Trainingssitzungen auf dem Grand-Prix-Kurs rund 120 klassische und moderne Sportwagen auf der Nordschleife trafen. Unter den Rennen war es das prall gefüllte Feld der Vorkriegsrennwagen, aber auch die Le-Mans-Sportwagen der 50er und frühen 60er die Höhepunkte. Als Publikumsmagneten erwiesen sich außerdem die beiden Läufe zur Historischen Formel-1-Meisterschaft der FIA sowie das einstündige Rennen der Historischen FIA-Sportwagen-Meisterschaft. In die jüngere Rennsport-Geschichte entführten die stark besetzten Läufe für Formel-3-Monoposti bis 1984 sowie die DRM- und DTM-Revivals.

 • AvD-Oldtimer-Grand-Prix präsentierte 20 Rennen und Prüfungen
• 51.500 Besucher bewunderten die gut 500 historischen Rennwagen
• Stimmungsvolle Demonstrationsläufe und viele bekannte Gesichter

Der AvD-Oldtimer-Grand-Prix bot an diesem Wochenende ein Festival der
Motorsport-Historie auf dem Nürburgring. Gut 500 Rennwagen aus sieben
Jahrzehnten gingen in den 20 Rennen und Gleichmäßigkeitsprüfungen an
den Start. Die 51.500 begeisterten Zuschauer sahen auch in den Ausstellungen
und Demonstrationsfahrten auf der Strecke viele Automobile mit
großer Historie und einzigartige Rennwagen. Darunter waren zum ersten
Mal auch Rallyefahrzeuge, die ein Schlaglicht vor allem auf die legendäre
Gruppe-B-Ära warfen. Ein neuer Trackday sorgte zudem für einen
stimmungsvollen Auftakt am Freitag, als sich parallel zu den Trainingssitzungen
auf dem Grand-Prix-Kurs rund 120 klassische und moderne
Sportwagen auf der Nordschleife trafen. Unter den Rennen war es das prall
gefüllte Feld der Vorkriegsrennwagen, aber auch die Le-Mans-Sportwagen
der 50er und frühen 60er die Höhepunkte. Als Publikumsmagneten
erwiesen sich außerdem die beiden Läufe zur Historischen Formel-1-
Meisterschaft der FIA sowie das einstündige Rennen der Historischen FIASportwagen-
Meisterschaft. In die jüngere Rennsport-Geschichte entführten
die stark besetzten Läufe für Formel-3-Monoposti bis 1984 sowie die DRMund
DTM-Revivals. Informationen Ergebnisse und Impressionen sowie
umfangreiche Bildergalerien gibt es unter www.avd-oldtimer-grand-prix.de
im Internet.

Die Organisatoren konnten nach dem AvD-Oldtimer-Grand-Prix ein zufriedenes
Fazit ziehen. „Das Wochenende war ein echter Genuss mit tollem Motorsport,
begeisterten Zuschauern und dem richtigen Wetter dazu“, fasst Ludwig Fürst zu
Löwenstein-Wertheim-Freudenberg, Präsident des Automobilclubs von
Deutschland (AvD) zusammen. Gemeinsam mit dem AvD sorgten der Club
Historischer Renn- und Sportfahrzeuge Nürburgring (C.H.R.S.N.), die Histomobil
GmbH sowie der Hesse Motor Sports Club (HMSC) erneut für ein Wochenende
mit neuen Highlights. „Wir sind mit dieser Veranstaltung auf dem richtigen Weg“,
 so der AvD-Präsident. „Eine neue Fahrergeneration löst nach und nach die
bisherigen Starter ab, und mit ihr rücken auch andere Fahrzeugklassen in den
Fokus. Diese sukzessive Verschiebung betrifft aber auch unsere Zuschauer, bei
denen sich das Interesse zum Beispiel auch auf die Fahrzeuge der 80er Jahre
richtet.“ Und diese Ära bildete einen Schwerpunkt im Programm. So gab es etwa
die Demonstrationsläufe mit Gruppe-B-Rallyeboliden, die DTM-Fahrzeuge im
Tourenwagen-Revival oder die Formel-3-Fahrzeuge bis 1984.

Automobillegenden auf der Rennstrecke

Ein stimmungsvoller Höhepunkt war das Rennen der zweisitzigen Rennwagen
und GT bis 1960/61. Das Feld der 38 Sportwagen begeisterte am Samstagabend
nicht nur die Zuschauer mit einem einstündigen Lauf, der in die Dämmerung
hineinführte. „Dieses Rennen zu fahren, ist einfach das Schönste, was man
machen kann“, schwärmte etwa Felix Haas, der einen Lola Mk I pilotierte. „Die
Stimmung, der Sonnenuntergang, die vielen schönen Autos – da fühlt man sich
ein bisschen wie in Le Mans.“ Einer der bekanntesten Teilnehmer war Ex-Formel-
1-Pilot Jochen Mass, der einen Mercedes-Benz 300 SL von 1955 fuhr. „Ein
wunderbares, gut abgestimmtes Auto, das HK Engineering da aufgebaut hat“,
schwärmte er, um lächelnd hinzuzufügen: „Im Feld dieser leichtfüßigen Fahrzeuge
hatte er es allerdings etwas schwer. In erster Linie treten wir hier aber nicht
an, um gute Platzierungen herauszufahren, sondern aus Freude, diese Autos zu
bewegen.“ Ein weiterer Höhepunkt war das Feld der über 40 Vorkriegsrennwagen.
Gemeinsam mit den Organisatoren war es der Allgemeine
Schnauferl Club (ASC), der viele Teilnehmer mit ihren Originalfahrzeugen mit an
den „Ring“ brachte. Darunter war auch der Mercedes-Benz 680 S Rennsport, in
dem Rudolf Caracciola 1927 das Eröffnungsrennen des Nürburgrings gewann.
„Es ist nach wie vor etwas Besonderes, dieses Auto zu fahren“, sagte Fahrer
Peterheinz Kern. „Mit seiner besonderen Geschichte erfüllt es mich mit Stolz und
Freude, es zu bewegen.“ Auch sonst waren einige Fahrzeuge zu bewundern, die
Wendepunkte der Rennsportgeschichte markierten. So startete im Feld der
Formel-3-Fahrzeuge bis 1984 etwa der Brite Mark Martin mit dem ersten Formel-
3-Wagen des unvergessenen Ayrton Senna, einem Ralt RT 3/82 Toyota. Im
Jaguar Village im Fahrerlager konnten die Besucher den XJ13 von 1966
bewundern: Der mittlerweile 96jährige ehemalige Cheftester und Entwickler
 Norman Dewis, der am Nürburgring zu Gast war, hatte den bildschönen Sportwagen
einst für Le Mans entwickelt, wo er jedoch nie eingesetzt wurde. Ein
ähnliches Schicksal erlebte knapp 20 Jahre später John Wheeler: Der Ford-
Ingenieur entwickelte einen Ford RS 200 Gruppe S für die Rallye-WM, der nicht
zum Einsatz kam: Beim AvD-Oldtimer-Grand-Prix führte er das von ihm in
Privatregie zu Ende gebaute Fahrzeug auf dem Grand-Prix-Kurs und der Nordschleife
aus. Opel zeigte mit dem legendären „Cliff“-Calibra das Siegerfahrzeug
der Internationalen Tourenwagen-Meisterschaft ITC von 1996 auf der Strecke.
Am Steuer saß mit Joachim „Jockel“ Winkelhock ein Publikumsliebling. „Es war
das erste Mal, dass ich ein Fahrzeug dieser Generation gefahren habe“,
schilderte der beeindruckte Schwabe anschließend. „Ich fuhr damals in der
englischen Tourenwagen-Meisterschaft und habe die ITC verfolgt. Natürlich war
ich immer neugierig und wollte solch ein Auto einmal fahren. Nun hat es endlich
mal geklappt – das hat mich riesig gefreut.“

Erfolgreicher Trackday zum Auftakt

Den Start in das Veranstaltungswochenende markierte der neu eingeführte
Trackday für Fahrer von klassischen und modernen Sportwagen. Die Palette der
rund 120 Fahrzeuge reichte vom Porsche 911 2.8 RSR aus dem Jahr 1962 und
dem Porsche 911 Carrera, sowie Jaguar E-Type Roadster (beide Baujahr 1965)
bis hin zu einer großen Gruppe exklusiver Sportwagen, die erst in diesem Jahr
aus der Fabrik fuhren. „Wir haben versucht, diejenigen zu erreichen, die mit ihren
Fahrzeugen kein Rennen fahren wollen, denen das reine Zuschauen aber zu
langweilig ist“, erklärt Organisator Jörge Bratke von Bergen. AvD-Vizepräsident
für „Sport, Jugend“, Volker Strycek, machte sich ein Bild vom Geschehen und
zeigte sich anschließend zufrieden: „Es war ein sehr bunt gemischtes Feld, die
Fahrer waren sehr diszipliniert und die Stimmung gut: Meiner Meinung nach
sollten wir an der Veranstaltung festhalten, das ist eine Erfolgsgeschichte.“

Zufriedene Partner

Dass die 44. Auflage des AvD-Oldtimer-Grand-Prix eine Erfolgsgeschichte war,
dazu trugen auch die Partner bei. So bereicherten namhafte Automobilunternehmen
mit ihren historischen Fahrzeugen und tollen Gästen das
Programm. Der TÜV Rheinland informierte in hochinteressanten Fachvorträgen
alle interessierten Klassikliebhaber. Neu im Kreis der Unterstützter war die
Uhrenfabrik Junghans. So konnten sich die Sieger der Läufe der FIA Masters
Historic Formula 1 über eine Uhr freuen, die Matthias Stotz, Geschäftsführer der
Uhrenfabrik Junghans überreichte. Er war begeistert über „eine schöne, gut
besuchte Veranstaltung, die den Besuchern eine große Bandbreite bietet.“ Als
Official Timekeeper unterstützte Junghans das Event. Matthias Stotz freute sich:
Die Zuschauer sind sehr nahe am Geschehen, das trägt zu der tollen Atmosphäre
bei.“ Die Partnerschaft mit dem Motorsportevent passt dabei gut zum
Unternehmen. „Junghans hat traditionell viele Verbindungen zum Thema
Automobil“, schildert Stotz. „Schon Arthur Junghans, der Sohn des Gründers,
hatte ein Autofaible. Diese Veranstaltung passt aber auch zu uns, weil sich hier
Leidenschaft, Tradition und Technik verbinden.“

Viele prominente Gäste

Auf der Rennstrecke und im Fahrerlager konnten die Besucher viele bekannte
Gesichter entdecken. So hatte Porsche etwa den fünffachen Le-Mans-Sieger
Derek Bell in die Eifel eingeladen. Der Brite war nicht nur gefeierter Star von
Interview- und Autogrammstunden im beeindruckenden Porsche-Areal in der
Mercedes-Arena. Er führte im Porsche 924 GTP auch die Parade von rund 80
Fahrzeugen zum Jubiläum der Transaxle-Modelle der Zuffenhausener an. Auch
in den Renncockpits gab es höchst bekannte Piloten. So startete WEC-Pilot
Stefan Mücke in einem Ford Capri RS 3100 im Revivallauf Deutsche Rennsport-
Meisterschaft. „Es ist etwas ganz Besonderes, mal wieder in einem alten DRMAuto
an den Start zu gehen“, freut er sich. „Der Klang ist einfach unbeschreiblich!
Die brachiale Kraft so eines Autos, das kompromisslos gebaut wurde, macht viel
Spaß. Da es keine Servolenkung gibt, braucht man auch ordentlich Oberarme.
Es ist ein ganz anderes Fahren und man hat ein breites Grinsen im Gesicht.“ In
der AvD-Tourenwagen- und GT-Trophäe startete mit Matthias Kahle der siebenfache
Deutsche Rallyemeister. Er trat im Tourenwagen-Feld unter anderem im
Škoda 130RS sowie im Škoda 200 RS im Feld der Rallyefahrzeuge an. Im
liebevoll dekorierten Fahrerlager konnte man aber auch Ex-Formel-1-Pilot
Christian Danner begegnen, der in dem für alle Besucher offenen Jaguar Village
etwa den neuen Formel E-Rennwagen der Raubkatzenmarke präsentierte.

Freitag, 12. August 2016

Deutscher Motorrad-Grand-Prix weiter auf dem Sachsenring

SRM und ADAC einigen sich auf einen neuen Fünfjahresvertrag


München/Hohenstein-Ernstthal. Die Zukunft des deutschen Motorrad-Grand-Prix auf dem Sachsenring ist gesichert. Die Sachsenring Management GmbH und der ADAC haben sich auf einen neuen Fünfjahresvertrag zur Austragung eines der größten deutschen Sportevents geeinigt, das an den Rennwochenenden in den vergangenen Jahren im Schnitt mehr als 200.000 Besucher begeistern konnte. Bereits im Rahmen des deutschen Motorrad-Grand-Prix im Juli hatten sich MotoGP-Rechteinhaber DORNA Sports und der ADAC auf eine Fortführung des deutschen WM-Laufs um weitere fünf Jahre verständigt. Der Motorrad-Grand-Prix von Deutschland wird seit 1998 auf dem Sachsenring ausgetragen.

"Der Sachsenring ist sicherlich der ideale Austragungsort für einen deutschen Motorrad-Grand-Prix. Daher freue ich mich sehr, dass der WM-Lauf dort auch in den kommenden Jahren stattfindet", sagt ADAC-Sportpräsident Hermann Tomczyk. "Seit dem Jahr 1998 ist das Rennen eine Erfolgsgeschichte. Dank der engagierten Arbeit von allen Beteiligten dürfen wir uns nun im kommenden Jahr gemeinsam auf die 20. Austragung des deutschen Motorrad-Grand-Prix auf dem Sachsenring freuen. Mein Dank gilt auch DORNA Sports für ihre Geduld in den Verhandlungen der vergangenen Monate und allen Beteiligten auf unserer Seite, die mit hohen Engagement an der Zukunft des deutschen WM-Laufs gearbeitet haben."

"Ich freue mich sehr, dass auch in den nächsten fünf Jahren der traditionsreiche Sachsenring wieder Austragungsort einer so hochkarätigen Motorsportveranstaltung wie dem Motorrad-Grand-Prix von Deutschland ist", sagt der sächsische Ministerpräsident Stanislaw Tillich. "Die vergangenen Jahre haben gezeigt, wie man ein weltweit beachtetes und medienwirksames Event in Hohenstein-Ernstthal erfolgreich organisiert - mit auch im internationalen Vergleich rekordverdächtigen Zuschauerzahlen. Die Sächsische Staatsregierung unterstützt deshalb ausdrücklich sämtliche Bemühungen aller Beteiligten, diesen Publikumsmagnet und Wirtschaftsfaktor auch weiterhin im Freistaat zu halten", betont Tillich.

"Der deutsche Motorrad-Grand-Prix auf dem Sachsenring ist eine spektakuläre Veranstaltung mit tollen Fans und ein wichtiger Bestandteil des MotoGP-Kalenders", sagt Carmelo Ezpeleta, CEO von MotoGP-Rechteinhaber DORNA Sports. "Wir begrüßen sehr, dass der deutsche Motorrad-Grand Prix auch in den kommenden Jahren auf dem Sachsenring ausgetragen wird."

"Die SRM und ich selbst freuen uns sehr, dass unsere harte Arbeit der letzten fünf Jahre nicht vergebens war", sagt Wolfgang Streubel, Geschäftsführer der Sachsenring-Rennstrecken-
Management GmbH. "Der Kampf um den Motorrad-Grand-Prix auf dem Sachsenring hat sich gelohnt und Deutschlands größte Motorsportveranstaltung bleibt uns für weitere fünf Jahre erhalten. Wir sind erleichtert und allen dankbar, die uns hierbei unterstützt haben und uns ihr Vertrauen schenken. Auf die Aufgabe, den einzigen deutschen Motorrad-WM-Lauf weiterhin als Veranstalter auszutragen, blicken wir positiv voraus. Unser Dank gilt hierbei auch unseren zahlreichen Fans und Besuchern des Sachsenrings, die auch in diesem Jahr wieder ihre Verbundenheit zur Traditionsstrecke bewiesen haben. Auch für die nun kommenden fünf Jahre bauen wir auf die Unterstützung unserer Partner und Besucher. 2017 feiern wir nicht nur 20 Jahre Motorrad-WM auf dem Sachsenring, sondern auch 90 Jahre Sachsenring-Geschichte. Dass wir dies nun mit der MotoGP feiern können, ist ein tolles Gefühl."



Donnerstag, 4. August 2016

AvD-Oldtimer-Grand-Prix präsentiert Le-Mans-Legenden und 1000-Kilometer-Historie

Langstreckenrennen wie der Lauf zur FIA Langstrecken-WM (WEC) Mitte Juli am Nürburgring begeistern die Fans mit faszinierenden Autos und viel Action – und das schon seit den Kindertagen des Motorsports. Beim AvD-Oldtimer-Grand-Prix (12. bis 14. August) wird die Historie der Klassiker wie dem 24-Stunden-Rennen von Le Mans oder den 1000 Kilometern auf dem Nürburgring wieder lebendig. Ein riesiges Feld im Rennen der Sportwagen und GT der 50er-Jahre und über 30 Teilnehmer in der FIA Masters Sports Car Championship führen mit Vollgas in die alten Zeiten zurück. Beide Klassen sind gespickt mit faszinierenden Fahrzeugen und versprechen rasante Unterhaltung.

In der beigefügten Presseinformation haben wir alles Wissenswerte zu den Rennen der historischen Sportwagen beim AvD-Oldtimer-Grand-Prix für Sie zusammengetragen. Natürlich ergänzen Zeitplan und die Kurz-Info mit wichtigen Kontakten und Rahmendaten auch diesmal unser Informationsangebot. Zwei passende Fotomotive hängen ebenfalls an (Credit: AvD / Tom Linke ad08).

Weitere Informationen und News rund um den AvD-Oldtimer-Grand-Prix finden Sie auch im Internet unter www.avd-oldtimer-grand-prix.de
.

• Imposante Starterfelder bei den Rennen der historischen Sportwagen
• FIA Masters Sports Car Championship sowie Sportwagen und GT der
50er-Jahre am Start
• Historie der klassischen Langstreckenrennen wird lebendig

Langstreckenrennen wie der Lauf zur FIA Langstrecken-WM (WEC) Mitte Juli am
Nürburgring begeistern die Fans mit faszinierenden Autos und viel Action – und
das schon seit den Kindertagen des Motorsports. Beim AvD-Oldtimer-Grand-Prix
(12. bis 14. August) wird die Historie der Klassiker wie dem 24-Stunden-Rennen
von Le Mans oder den 1000 Kilometern auf dem Nürburgring wieder lebendig.
Ein riesiges Feld im Rennen der Sportwagen und GT der 50er-Jahre und über 30
Teilnehmer in der FIA Masters Sports Car Championship führen mit Vollgas in
die alten Zeiten zurück. Beide Klassen sind gespickt mit faszinierenden
Fahrzeugen und versprechen rasante Unterhaltung. Wer die Prototypen,
Sportwagen und GT live sehen möchte, kann seine Karte für den AvD-Oldtimer-
Grand-Prix im Vorverkauf erwerben. Ab 30 Euro (Tageskarte Freitag) gibt es
Tickets für das Klassiker-Event, bei dem auch klassische Formelboliden,
Vorkriegsrennwagen, Tourenwagen und GT zu sehen sind. Tickets sind im
Internet erhältlich über www.eventim.de und www.nuerburgring.de. Die
telefonische Bestellung läuft über die Ticket-Hotline 01805 311210 (0,14 € / Min.
aus den deutschen Festnetzen, max. 0,42 € / Min. aus den Mobilfunknetzen).
Alles Wichtige zum Event gibt es außerdem unter www.avd-oldtimer-grandprix.de.

Bei den Sportwagenrennen beim AvD-Oldtimer-Grand-Prix sind die Tribünen voll.
Die Sportprototypen und GT stellten zu ihrer Zeit – ganz ähnlich wie heute – die
Spitze der technischen Entwicklung dar. Sie begeistern auch heute noch durch
ihre Formen und Fahrleistungen. Das wird besonders im FIA-Lauf für historische
Sportwagen deutlich, bei dem es in diesem Jahr eine Neuerung gibt: Statt zwei
halbstündigen Heats absolviert die FIA-Meisterschaft für Sportwagen aus den
60er- und 70er-Jahren ein einstündiges Rennen am Sonntag (Start: 13:25 Uhr).
 Wenn die „Big Banger“ à la Lola T70 und McLaren M8C dann beim Start auf die
erste Kurve zuschießen, bebt die Luft. Die Besucher freuen sich aber auch über
die vielen Überholmanöver, denn damals wie heute sind die Leistungsunterschiede
in den unterschiedlichen Klassen deutlich, sodass jede Menge
Action im Feld geboten wird. Dabei ist es für die Piloten Ehrensache, die
wertvollen Fahrzeuge zwar im Renntempo zu bewegen, aber auch heil ins Ziel
zu bringen. Denn das Feld ist gespickt mit faszinierenden Originalen. So ist etwa
ein Abarth-Osella PA1 am Start – der letzte Sportwagen mit Abarth-Motor, der
auf internationaler Ebene Siege einfahren konnte. Auf dem Nürburgring gewann
1973 Arturo Merzario im PA1 das zur Sportwagen-EM zählende 500-Kilometer-
Rennen. Gleich zwei KMW-Porsche sind ebenfalls zu sehen: Sie wurden in den
70ern von der bayerischen Renn-Schmiede für die Interserie aufgebaut. Einer der
Piloten im international besetzten Feld hat dabei einen Heimvorteil: Andy Gülden
ist Chefinstruktor der Nürburgring-Academy und teilt sich seinen Porsche KMW
SP30 von 1973 mit Stefan Oberndörster (Wiehl).

Abendrennen und Le-Mans-Start bei den Sportwagen der 50er-Jahre

Zu den emotionalen Höhepunkten des Wochenendes gehören die Rennen der
Sportwagen und GT der 50er Jahre. Zu sehen ist ein Festival der vielleicht
schönsten je gebauten Sportwagen: Jaguar XK120, Maserati T61 „Birdcage“,
Porsche RSK 718 und Mercedes-Benz 300 SL finden sich auf der prall gefüllten
Starterliste, die über 40 Teilnehmer aufführt. Auch der markante Ferrari 250 GT
Breadvan wird wieder zu sehen sein – der „Brotkasten“ war eine aerodynamische
Sonderanfertigung für das Le-Mans-Rennen 1962. Und genau dieser Klassiker
an der Sarthe wird lebendig, wenn die Teilnehmer am Samstagabend in die
Startpositionen für ihren ersten Lauf rollen: Ab 20 Uhr geht es in die Abenddämmerung
hinein. Wenn die Lichtkegel dann ins Dunkel stechen, sind
Zuschauer und Teilnehmer gleichermaßen begeistert vom authentischen
Langstrecken-Feeling. Das zweite Rennen startet dann am Sonntag um 14:55
Uhr mit einer Le-Mans-Start-Vorführung. Wie früher auch am Nürburgring oft
praktiziert, sprinten die Piloten beim Startsignal zunächst einmal zum Fahrzeug,
springen hinein, starten den Motor und fahren dann los: Ein kleines „Rennen vor
dem Rennen“, das für viel Stimmung sorgt

Mittwoch, 3. August 2016

AvD-Oldtimer-Grand-Prix: Supersportwagen auf dem "Ring" – von 1927 bis 2016

beim AvD-Oldtimer-Grand-Prix steht der Nürburgring vom 12. bis 14. August ganz im Zeichen der schönen, legendären und historisch wertvollen Fahrzeuge. Drei Tage lang können die Besucher auf der Grand-Prix-Strecke der traditionsreichen Eifelstrecke Rennwagen aus sieben Jahrzehnten erleben. Einer der Höhepunkte ist das Aufeinandertreffen der Kompressor-Modelle von Mercedes-Benz. Die legendären Supersportwagen prägten in den 20er Jahren das sportliche Image der Marke. Gleich acht der faszinierenden Autos werden im Rahmen der „Vintage Sports Car Trophy & The ASC Trophy“ zu sehen sein, bei der außerdem gut 40 weitere Vorkriegssportwagen am Start sind – ein in dieser Qualität und Anzahl wohl einmaliges Ereignis auf der Rennstrecke. Bereits am Freitag (12. August) sind außerdem die Urenkel dieser Fahrzeuge zu erleben: Auf der Nordschleife eröffnet erstmals der AvD-OGP-Trackday das Wochenende. Während auf dem Grand-Prix-Kurs parallel die ersten Trainingssitzungen laufen, gehen auf der Nordschleife die Sportwagen, Youngtimer und Oldtimer an den Start. Vom historischen BMW 2002 ti bis zu den aktuellen Supersportlern von Ferrari, Lamborghini, Porsche & Co. reicht dort die Palette.

Die historischen und modernen Supersportwagen stehen im Mittelpunkt unserer heutigen Presseinformation, die wir in der Anlage beifügen. Außerdem hängt der Zeitplan und die Kurz-Info mit wichtigen Kontakten und Rahmendaten an. Zwei Fotos in druckfähiger Auflösung fügen wir ebenfalls bei. Das Farbfoto gibt einen Eindruck vom historischen Fahrerlager beim AvD-Oldtimer-Grand-Prix (Credit: AvD / Tom Linke ad08). Das Schwarz-Weiß-Motiv zeigt den Start des Eröffnungsrennens des Nürburgrings 1927.

Weitere Informationen und News rund um den AvD-Oldtimer-Grand-Prix finden Sie auch im Internet unter www.avd-oldtimer-grand-prix.de

Credit: AvD / Tom Linke ad08

 Supersportwagen auf dem „Ring“ – von 1927 bis 2016

• Einmaliges Aufeinandertreffen der Mercedes-Benz-Kompressormodelle
im Feld der Vorkriegssportwagen
• 130 Teilnehmer beim Trackday am Freitag auf der Nordschleife
• Tickets ab 30 Euro im Vorverkauf

Beim AvD-Oldtimer-Grand-Prix steht der Nürburgring vom 12. bis 14. August
ganz im Zeichen der schönen, legendären und historisch wertvollen Fahrzeuge.
Drei Tage lang können die Besucher auf der Grand-Prix-Strecke der traditionsreichen
Eifelstrecke Rennwagen aus sieben Jahrzehnten erleben. Einer der
Höhepunkte ist das Aufeinandertreffen der Kompressor-Modelle von Mercedes-
Benz. Die legendären Supersportwagen prägten in den 20er Jahren das
sportliche Image der Marke. Gleich acht der faszinierenden Autos werden im
Rahmen der „Vintage Sports Car Trophy & The ASC Trophy“ zu sehen sein, bei
der außerdem gut 40 weitere Vorkriegssportwagen am Start sind – ein in dieser
Qualität und Anzahl wohl einmaliges Ereignis auf der Rennstrecke. Bereits am
Freitag (12. August) sind außerdem die Urenkel dieser Fahrzeuge zu erleben:

Auf der Nordschleife eröffnet erstmals der AvD-OGP-Trackday das
Wochenende. Während auf dem Grand-Prix-Kurs parallel die ersten
Trainingssitzungen laufen, gehen auf der Nordschleife die Sportwagen,
Youngtimer und Oldtimer an den Start. Vom historischen BMW 2002 ti bis zu
den aktuellen Supersportlern von Ferrari, Lamborghini, Porsche & Co. reicht
dort die Palette. Wer sich sein Ticket für den AvD-Oldtimer-Grand-Prix sichern
möchte, kann es über www.eventim.de oder die Ticket-Hotline 01805 311210
(0,14 € / Min. aus den deutschen Festnetzen, max. 0,42 € / Min. aus den
Mobilfunknetzen) sowie über www.nuerburgring.de erwerben. Neuigkeiten, und
Informationen gibt es außerdem unter www.avd-oldtimer-grand-prix.de.


Vier Dutzend Anmeldungen verzeichneten die Organisatoren für das Treffen der
Vorkriegssportwagen beim AvD-Oldtimer-Grand-Prix. Das imposante Feld zeigt
die kleinen MG-Modelle mit weniger als einem Liter Hubraum ebenso wie einen
mächtigen Acht-Liter-Bentley. Längst vergessene Hersteller wie Singer, Riley
und Invicta sind hier ebenso zu erleben, wie die Ahnen der heutigen BMW oder
 Mercedes-Benz-Modelle. Letztere sind durch eine beeindruckende Gruppe von
Fahrzeugen repräsentiert, die die „Vintage Sports Car Trophy & The ASC
Trophy“ zu einem Höhepunkt des Wochenendes werden lassen. Gleich acht
Kompressor-Mercedes stehen am Start. Das legendärste Fahrzeug unter ihnen:
Der 680S Rennsport von 1927, mit dem Rudolf Caracciola das
Eröffnungsrennen der Eifelrennstrecke gewann. Um diese besonderen
Rennwagen zu feiern, wird es zu Beginn des Wochenendes eine besondere
Fotogelegenheit geben: Die acht „weißen Elefanten“ werden das Starterfeld in
der ersten Runde des Trainings am Freitagnachmittag (ab 17:25 Uhr) im Pulk
anführen. Aus der Nähe zu bewundern sind alle Vorkriegsfahrzeuge übrigens im
historisch stimmigen Umfeld: Sie kommen im 1927 eröffneten „alten
Fahrerlager“ des Nürburgringrings unter – dem einzigen seit den Gründertagen
in Betrieb befindlichen Fahrerlager weltweit. Von hier aus geht es am
Samstagmorgen (ab 8:15 Uhr) und Sonntagmorgen (8:35 Uhr) zur Ausfahrt auf
die Nordschleife, hier startet die Touristische Rallye „Rund um die Nürburg”
(Samstag, 14:00 Uhr) und auch vor den beiden Gleichmäßigkeitsprüfungen auf
dem Grand-Prix-Kurs (Samstag um 18:40 Uhr und Sonntag um 17:00 Uhr)
laufen hier die Motoren warm.

Leckerbissen für Sportwagen-Fans: AvD-OGP-Trackday
Erstmals sind im Rahmen des AvD-Oldtimer-Grand-Prix in diesem Jahr auch
aktuelle Fahrzeuge zu sehen: Beim AvD-OGP-Trackday am Freitag können die
Fahrer von alten und neuen Sportwagen ihre Fahrzeuge im adäquaten Revier
bewegen: auf der Nürburgring-Nordschleife. Dass die Veranstalter mit der Idee
goldrichtig liegen, beweist das Starterfeld mit 130 Nennungen. Es übertrifft in
Quantität und Qualität bei weitem die Erwartungen. Klassiker wie die Ford GT
und Jaguar E-Types werden ebenso zu sehen sein, wie reinrassige Sportwagen
vom Schlage eines Porsche 962. Auch die modernsten Modelle von Porsche,
Ferrari, Lamborghini und McLaren fehlen nicht, und selbst Exoten der
Spezialhersteller Koenigsegg oder Radical gehen in den drei leistungsgerecht
eingeteilten Gruppen an den Start. Ab 9:00 Uhr geht es am Freitag los, rund um
die Nordschleife haben Besucher dann freien Eintritt. Informationen zum Event,
zum Ablauf und den angemeldeten Fahrzeugen gibt es im Internet unter
www.ogp-trackday.de.

Mittwoch, 20. Juli 2016

AvD-Oldtimer-Grand-Prix: Beeindruckendes Treffen der Vorkriegsrennwagen

Gut 500 Rennwagen aus allen Motorsportepochen bevölkern beim AvD-Oldtimer-Grand-Prix vom 12. bis 14. August den Nürburgring. Von Tourenwagen und GTs über Sportwagen bis zu Formelfahrzeugen reicht die motorsportliche Palette, die in insgesamt 20 Rennen und Gleichmäßigkeitsprüfungen (GLP) zu sehen ist. Besonders viel Zuschauerinteresse wecken dabei traditionell die ältesten Rennwagen des Wochenendes: Es sind die Vorkriegsfahrzeuge, die in der zeitgenössischen Kulisse des historischen Fahrerlagers am Nürburgring perfekt untergebracht sind. Gut 50 der seltenen Rennwagen werden hier zusammentreffen, von denen einige besonderen historischen Wert haben. Dazu gehört etwa das Siegerfahrzeug des ersten Automobilrennens auf dem Nürburgring: ein Kompressor-Mercedes-Benz 680 S aus dem Jahr 1927. Für die außerordentliche Qualität und Originalität vieler Teilnehmerfahrzeuge sorgt dabei die Kooperation mit dem Allgemeinen Schnauferl Club (ASC).


• AvD-Oldtimer-Grand-Prix erwartet etwa 50 Vorkriegsfahrzeuge
• Die ältesten Fahrzeuge des Wochenendes sind 90 Jahre alt
• Besucher erleben die Oldtimer auf dem Grand-Prix-Kurs, der
Nordschleife und bei einer touristischen Ausfahrt

Rund 500 Rennwagen aus allen Motorsportepochen bevölkern beim AvDOldtimer-
Grand-Prix vom 12. bis 14. August den Nürburgring. Von Tourenwagen
und GTs über Sportwagen bis zu Formelfahrzeugen reicht die motorsportliche
Palette, die in insgesamt 20 Rennen und Gleichmäßigkeitsprüfungen (GLP) zu
sehen ist. Besonders viel Zuschauerinteresse wecken dabei traditionell die
ältesten Rennwagen des Wochenendes: Es sind die Vorkriegsfahrzeuge, die in
der zeitgenössischen Kulisse des historischen Fahrerlagers am Nürburgring
perfekt untergebracht sind. Gut 50 der seltenen Rennwagen werden hier
zusammentreffen, von denen einige besonderen historischen Wert haben. Dazu
gehört etwa das Siegerfahrzeug des ersten Automobilrennens auf dem
Nürburgring: Ein Kompressor-Mercedes-Benz 680 S aus dem Jahr 1927. Für die
außerordentliche Qualität und Originalität vieler Teilnehmerfahrzeuge sorgt dabei
die Kooperation mit dem Allgemeinen Schnauferl Club (ASC). Eintrittskarten für
den AvD-Oldtimer-Grand-Prix sind über www.eventim.de im Vorverkauf
erhältlich. Alternativ steht die Ticket-Hotline 01805 311210 (0,14 € / Min. aus den
deutschen Festnetzen, max. 0,42 € / Min. aus den Mobilfunknetzen) zur
Verfügung. Alles Wichtige gibt es unter www.avd-oldtimer-grand-prix.de im Netz.

Viele der ältesten Fahrzeuge des Wochenendes werden beim AvD-Oldtimer-
Grand-Prix eine enge Beziehung zur Geschichte des Nürburgrings haben. Von
größtem motorsporthistorischen Wert ist dabei ganz sicher der Mercedes-Benz
680 S von 1927, mit dem der legendäre Rudolf Caracciola beim Eröffnungsrennen
der Eifelrennstrecke siegte. Der Hotelierssohn aus Remagen war der
erste, der auf der heutigen Nordschleife im „Karussell“ absichtlich den
Straßengraben mitnutzte, um schneller durch die enge Linkskehre zu gelangen.
Dies gab den Anstoß für den späteren Umbau mit abgeschrägten Betonplatten
an diesem Streckenabschnitt – die heutige offizielle Bezeichnung als „Caracciola-
Karussell“ erinnert daran. Und auch beim AvD-Oldtimer-Grand-Prix werden die
Vorkriegsrennwagen das Karussell unter die Räder nehmen. Denn neben den
beiden GLP auf der Grand-Prix-Strecke stehen für die gut vier Dutzend
Teilnehmer der „Vintage Sports Car Trophy & The ASC Trophy“ auch zwei
einstündige Ausfahrten auf der Nordschleife am Samstag (ab 8:15 Uhr) und
Sonntag (ab 8:35 Uhr) auf dem Programm. Außerdem starten die Teilnehmer am
Samstagnachmittag zur traditionellen touristischen Ausfahrt, die 80 Kilometer
durch die Eifel führt. Die Besucher haben also viele Gelegenheiten, die
wunderschönen historischen Fahrzeuge zu bewundern.

Ein Teilnehmer der ersten Stunde sitzt in einem BMW 328

Die mächtigen Kompressor-Mercedes mit dem Caracciola-680 S an der Spitze
bilden eine imposante Gruppe von Teilnehmerfahrzeugen. Sie begegnen in der
Eifel ihren traditionellen Rivalen – den Bentleys, die in den 20er Jahren bei den
24 Stunden von Le Mans den Ton angaben. Überhaupt ist es die Vielfalt an
Marken, Modellen und Konzepten, die besonderen Spaß macht. So sind auch
Hubraum-Zwerge, wie ein Rosengart LR2 Sport (1928) oder der MG PA (1934)
mit von der Partie. Eng mit der Geschichte des Nürburgrings verbunden ist auch
der legendäre BMW 328, der gleich mehrfach zu sehen sein wird: Er feierte vor
80 Jahren beim Eifelrennen auf dem Nürburgring seine Premiere und entwickelte
sich zum Traumsportwagen seiner Zeit. In einem der rund 80 PS starken
Sechszylinder wird ein besonderer Teilnehmer sitzen: Uli Sauer aus Iserlohn. Er
ist mit seinem 1938 gebauten BMW bereits seit dem allerersten AvD-Oldtimer-
Grand-Prix am Start und wird damit in diesem Jahr zum 44. Mal bei der
Veranstaltung dabei sein.


Der Zeitplan

Freitag, 12. August 2016
08:15 – 08:35 Jaguar Classic Challenge Freies Training
08:45 – 09:05 Revival Deutsche Rennsport-Meisterschaft Freies Training
09:15 – 09:35 FIA Masters Historic Formula One Championship Freies Training
09:45 – 10:15 AvD-Tourenwagen- und GT-Trophäe Qualifying
10:25 – 10:55 GLP Tourenwagen Revival (DTM/STW) Session Test
11:05 – 11:35 Formel-3-Fahrzeuge von 1964 – 1984 Qualifying
11:45 – 12:00 Fahrzeuge aus der Skoda-Motorsportgeschichte Präsentation
12:35 – 13:05 Jaguar Classic Challenge Qualifying
13:15 – 13:45 Revival Deutsche Rennsport-Meisterschaft Qualifying
13:55 – 14:20 FIA Masters Historic Formula One Championship Qualifying
14:30 – 15:00 40 Jahre Porsche-Transaxle-Modelle Präsentation
15:35 – 16:00 FIA Lurani-Trophy für Formel-Junior-Fahrzeuge Qualifying
16:10 – 16:40 Zweisitzige Rennwagen und GT bis 1960/61 Qualifying
16:50 – 17:15 Historische Grand-Prix-Fahrzeuge bis 1960 Qualifying
17:25 – 17:45 Vintage Sports Car Trophy & The ASC Trophy Freies Training

Samstag, 13. August 2016
08:15 – 08:45 Stena Line Gentlemen Drivers GT bis 1965 Qualifying
08:55 – 10:00 AvD-Tourenwagen- und GT-Trophäe Rennen
10:20 – 10:50 Tourenwagen-Revival (DTM/STW) Session GLP1
11:10 – 11:40 Formel-3-Fahrzeuge von 1964 – 1984 Rennen 1
12:05 – 12:35 FIA Masters Historic Sports Car Championship Qualifying
12:45 – 13:05 Fahrzeuge aus der Opel-Motorsportgeschichte Präsentation
13:40 – 14:00 Slowly Sideways Präsentation
14:10 – 14:50 Jaguar Classic Challenge Rennen
15:15 – 15:40 FIA Lurani-Trophy für Formel-Junior-Fahrzeuge Rennen 1
16:00 – 16:25 Historische Grand-Prix-Fahrzeuge bis 1960 Rennen 1
16:50 – 17:15 FIA Masters Historic Formula One Championship Rennen 1
17:35 – 18:05 Motor Klassik Leserlauf Präsentation
18:40 – 19:10 Vintage Sports Car Trophy & The ASC Trophy GLP1
19:30 – 20:00 Revival Deutsche Rennsport-Meisterschaft Rennen 1
20:20 – 21:25 Zweisitzige Rennwagen und GT bis 1960/61 Rennen 1

Sonntag, 14. August 2016
08:15 – 08:45 GLP Tourenwagen-Revival (DTM/STW) Session GLP2
09:05 – 10:10 Stena Line Gentlemen Drivers GT bis 1965 Rennen
10:35 – 11:00 FIA Lurani-Trophy für Formel-Junior-Fahrzeuge Rennen 2
11:20 – 11:45 Historische Grand-Prix-Fahrzeuge bis 1960 Rennen 2
12:10 – 12:35 FIA Masters Historic Formula One Championship Rennen 2
12:55 – 13:10 Fahrzeuge aus der Skoda-Motorsportgeschichte Präsentation
13:25 – 14:25 FIA Masters Historic Sports Car Championship Rennen
14:55 – 15:20 Le-Mans-Start-Vorführung Zweisitzige Rennwagen und GT bis 1960/61
15:20 – 15:50 Zweisitzige Rennwagen und GT bis 1960/61 Rennen 2
16:10 – 16:40 Revival Deutsche Rennsport-Meisterschaft Rennen 2
17:00 – 17:30 Vintage Sports Car Trophy & The ASC Trophy GLP2
17:50 – 18:20 Formel-3-Fahrzeuge von 1964 – 1984 Rennen 2

Vorläufig · Stand: 11. Mai 2016 · Änderungen vorbehalten


Freitag, 15. Juli 2016

ADAC Eifel Rallye Festival (21. - 23. Juli 2016)

ADAC Eifel Rallye Festival 2016 - Das Donnergrollen naht

  • Rekord: So viele Gruppe B-Boliden an einem Ort gab es noch nie
  • Von Mini bis WRC: Top-Fahrzeuge im gesamten Feld
  • Gesucht: Wer macht das schönste Festival-Foto

Es wird Zeit, dass es endlich losgeht", nicht nur Orga-Leiter Peter Schlömer (Daun) ‚scharrt' geradezu mit den Füßen. Das Eifel Rallye Festival (21. bis 23. Juli 2016) steht vor der Tür, die Vorbereitungen in und um Daun gehen in die Endphase. Die sechste Ausgabe des größten rollenden Rallye-Museums setzt mit seinem Motto ‚Gruppe B' erneut Maßstäbe. 64 Boliden der vor 30 Jahren verbannten Gruppe B und der niemals zum Zuge gekommenen Gruppe S werden in Daun zu sehen sein. Damit dringt die Demonstrationsfahrt in jene Sphären ein, die in den 80er-Jahren nicht einmal bei den besten WM-Läufen erreicht wurden. Die Bestmarke stellte damals die 1000 Seen Rallye 1984 mit 63 Gruppe-B-Autos auf.

Das Eifel Rallye Festival spielt jedoch nicht nur quantitativ im Konzert der Großen mit, qualitativ setzt es gar neue Maßstäbe. Während sich das Gruppe-B-Feld jener 1000 Seen Rallye unter anderem aus sieben Lada, acht Citroen Visa und 21 Ford Escort zusammensetzte, kommen in der Vulkaneifel die wirklichen Top-Autos zusammen. Fünf Lancia Delta S4, ebenso viele Peugeot 205 T16 und vier Audi S1 - das gab es in den 80er-Jahren bei keinem Lauf zur Rallye-Weltmeisterschaft. "Das wird ein optischer und akustischer Hochgenuss", verspricht Peter Schlömer. "Ich bin mir sicher, dass die Zuschauer dieses Festival so schnell nicht vergessen werden."




Neben der Gruppe B: Ein exotischer Querschnitt der Rallye-Geschichte
Das Festival-Wochenende bietet auch neben dem Gruppe-B-Motto jede Menge spektakuläre Zeitzeugen aus der Rallye-Geschichte. Im Feld der insgesamt 150 Fahrzeuge findet sich ein Querschnitt dieser faszinierenden Sportart aus sechs Jahrzehnten. Das Portfolio reicht vom Lancia Stratos bis hin zum Wartburg 353 und vom Mini Cooper bis hin zu WRC-Boliden. Dabei ist das älteste Fahrzeug ein MG A von 1958, der jüngste Bolide ist ein Lamborghini Gallardo 5.0 V10 aus 2004. Der startet bei den Vorauswagen, die bei den Fans mit ihren spektakulären Drifts als ‚Anheizer' fungieren. Die Fahrer kommen aus 17 Nationen, die sich auf vier Kontinente verteilen. ‚Exotik' gibt es bei Fahrern und Fahrzeugen. So wie Scheich Abdullah Al Thani aus Katar im Citroën SM Proto oder die Portugiesen Antonio Pinto dos Santos/Nuno Rodriguez da Silva im Renault 4 GTL. Die beiden Paradiesvögel waren mit genau diesem R4 schon beim WM-Lauf in ihrer Heimat die Publikumslieblinge und wollen jetzt die Gunst der Festival-Fans erobern. Reinhard Klein erinnert sich: "Die haben mehr aus dem Fenster gewunken, als dass sie gefahren sind, trotzdem haben die Leute bei dem R4 gejubelt wie bei Sébastien Loeb oder Colin McRae."

Die besten Fotos gesucht
Sie haben einen wilden Drift direkt vor Ihren Augen, eine kuriose Szene in der Rallye-Meile oder einfach nur die Schönheit der Vulkaneifel eingefangen? Dann senden Sie uns Ihr Bild und gewinnen Sie einen der begehrten Preise. Genau wie im Vorjahr wird der Wettbewerb in Kooperation mit der Oldtimer Markt veranstaltet. Das heißt: Die Redaktion von Europas größter Zeitschrift für klassische Automobile und Motorräder bestimmt und prämiert und zeigt die siegreichen Bilder - natürlich mit Angabe Ihres Namens. Der Fotograf mit dem schönsten Bild erhält einen ganz besonderen Preis: Er wird beim Eifel Rallye Festival 2017 auf einer Wertungsprüfung an der Seite von Matthias Kahle im Škoda 130 RS die Vulkaneifel aus einem ganz anderen ‚Driftwinkel' kennenlernen. Doch damit nicht genug, es gibt viele weitere attraktive Preise. Alle Details finden Sie unter: www.eifel-rallye-festival.de/de/Fotowettbewerb.html
Einsendeschluss ist der 31. Juli 2016 um 24.00 Uhr.

Die App zum Festival - Bleiben Sie auf dem Laufenden
Wann beginnt die nächste Demonstrationsprüfung? Und wer fährt eigentlich die Startnummer 10? Diese und viele weitere Fragen beantwortet die App zum Eifel Rallye Festival. Das mobile Info-Tool hält Sie während der Veranstaltung auf dem Laufenden - egal, ob sie gerade durch die Rallye Meile flanieren oder an der Strecke auf die nächsten Rallyeautos warten. Die App zeigt all aktuelle News während der Veranstaltung, den kompletten Zeitplan und stellt alle Fahrzeuge einzeln vor. Zum Herunterladen der App gehen Sie einfach in den App Store (iOS), Play Store (Android) oder Windows Store (Windows Phone) und geben dort den Suchbegriff "Eifel Rallye Festival" ein. Oder Sie scannen einfach den im Programm abgebildeten QR-Code ein.



Der Eifel Rallye Festival - Fahrplan

Donnerstag, 21.07.2016
15:00 - 19:00 Uhr: Shakedown am ‚Mantaloch' in Brück
ab 20:30 Uhr: Welcome-Abend der Autostadt, Open-Air-Rallye-Kino mit Kultfilmer Helmut Deimel
Freitag, 22.07.2016
Ab 08:00 Uhr: Fahrzeugabnahme, Rallye-Meile in Daun
11:00 - 12:00 Uhr: Autogrammstunde mit vielen Stars
ab 14:28 Uhr: Bosch Super Stage auf Schotter mit Wasserdurchfahrt, Driftkurve und Sprungkuppe
ab 19.30 Uhr: Zuschauerrundkurs in Sarmersbach bei Nacht mit der ‚Festival Parade' für die besonderen ‚Schätzchen' gleich zu Beginn

Samstag, 23.07.2016
08:30 - 17:00 Uhr: Asphaltprüfungen in der Vulkaneifel,
dazwischen: Rallye-Meile Daun mit vielen Attraktionen
ab 19:00 Uhr: Rallye-Party mit Ehrungen und Preisvergabe


Zu gewinnen: Tickets and more
Auf Facebook unter www.facebook.com/EifelRallyeFestival gibt es jede Woche Gewinnspiele. Neben Wochenend-Tickets und Programmheften gibt es coole Preise von Autostadt und Bosch.

Weitere Infos auf: www.eifel-rallye-festival.de

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Mittwoch, 13. Juli 2016

AvD-Oldtimer-Grand-Prix: Zuschauer können Langstreckenhistorie live erleben vom 12. bis 14. August auf dem Nürburgring

Rund einen Monat vor dem AvD-Oldtimer-Grand-Prix vom 12. bis 14. August auf dem Nürburgring treffen bei den Organisatoren laufend neue Nennungen ein.

In den zehn Rennklassen, zwei Gleichmäßigkeitsprüfungen und zahlreichen Demonstrationsfahrten zeichnen sich volle Starterfelder ab, die viele einzigartige Rennsportikonen präsentieren.

Ein Zuschauermagnet: Das Feld der zweisitzigen Rennwagen und GT bis 1960/61: Bildschöne Rennwagen, die in den 50er Jahren das Geschehen bei Langstreckenklassikern, wie den 24 Stunden von Le Mans oder dem 1000-km-Rennen auf dem Nürburgring bestimmten. Porsche, Mercedes, Ferrari, Lotus, Cooper, Austin, Aston Martin – die Nennliste enthält alle wichtigen Marken und Modelle.

Der Lauf der Sportwagen am Samstagabend führt in die Abenddämmerung hinein und gehört zu den emotionalen Höhepunkten.

Auch sonst ist die Veranstaltung ein Fest für die Sinne: Die Geschichte des Formelsports von den Nachwuchsklassen bis in die Formel 1 ist ebenso nachzuvollziehen, wie die Sportwagenhistorie oder die Geschichte der Tourenwagen- und GT-Klassen.

Selbst Vorkriegs-Rennwagen treten zu Gleichmäßigkeitsprüfungen und Ausfahrten an.


Kurz notiert

Volvo Forum macht Station am Nürburgring

Zum Kreis der prominenten Automobilhersteller, die sich beim AvD-Oldtimer-
Grand-Prix präsentieren, stößt in diesem Jahr erstmals Volvo hinzu. Die
schwedische Marke präsentiert ihre brandneue 90er-Baureihe und wird am
Nürburgring ihren aktuellen Modellen historische Ikonen gegenüberstellen. Zu
sehen ist ein P1800 als Urahn der Oberklasse-Limousine S90 und der Kombi-
Coupé P1800ES, der dem modernen V90 gegenübergestellt wird. Ganz passend
zum Renn-Ambiente zeigen die Schweden überdies zwei reinrassige Racer: Ein
S60 Polestar, der aus dem aktuellen Tourenwagen-WM-Programm abgeleitet
wurde, wird von einem Volvo 142 gespiegelt, der den Stand weithin sichtbar
krönen wird. Der 2,2-Liter-Rennwagen von 1970 wurde seinerzeit aufwändig mit
allen verfügbaren Volvo-R-Sport-Teilen ausgerüstet und ist ein seltenes Zeugnis
der Motorsporthistorie des nordeuropäischen Automobilbauers.

Motor Klassik macht mit Special Lust auf den AvD-Oldtimer-Grand-Prix
Wer alles Wichtige zum AvD-Oldtimer-Grand-Prix bereits vor der Veranstaltung
lesen möchte, der sollte sich unbedingt die August-Ausgabe der Zeitschrift Motor
Klassik sichern. Denn jedem Exemplar liegt das große Special-Heft zum
Oldtimer-Event bei, das viele Tipps zur Veranstaltung und lesenswerte Storys
beinhaltet. So geht es um den 50. Jahrestag der 3-Liter-Ära in der Formel 1, in
der die legendären Cosworth-Motoren für eine nie dagewesene Vielfalt im
Starterfeld sorgten. Vorgestellt wird außerdem ein Porsche 924 GTP – er ist heute
im Werksbesitz und wird beim AvD-Oldtimer-Grand-Prix zu sehen sein. Am
Steuer des 1984 in Le Mans gestarteten Fahrzeugs wird voraussichtlich
Sportwagen-Star Derek Bell sitzen. Auch das Programm der Fachzeitschrift
während der Veranstaltungstage ist übrigens schon festgezurrt: Im Fahrerlager
wartet wieder das große Motor-Klassik-Zelt, in dem einzigartige Rallyefahrzeuge
zu sehen sein werden. Der schon lange restlos ausgebuchte Leser-Korso wird
125 Teilnehmer am Samstag auf die Grand-Prix-Strecke und sonntags über die
Nordschleife führen.

 Ein unvergesslicher Tag für herzkranke Kinder

Zum festen Programm beim AvD-Oldtimer-Grand-Prix gehört der Besuch von
Kindern und Angehörigen, die der Bundesverband Herzkranke Kinder e.V.
gemeinsam mit dem Automobilclub von Deutschland ermöglicht. Bis zu 20 Kinder
von sechs bis 19 Jahren erleben dabei einen unvergesslichen Tag und dürfen
Rennluft schnuppern. „Wir führen sie durch die Boxengasse, in die Boxen, in die
Race-Control, wo man auf den Bildschirmen die ganze Strecke einsehen kann.
Auch der Besuch auf dem Siegerpodest darf nicht fehlen, damit sie einmal auch
ganz oben stehen“, erläutert Marino Engels, der die Idee zu dieser Aktion hatte.
Der Ex-Rennfahrer ergriff die Initiative nach der Geburt seiner Tochter und kann
seitdem mit Hilfe von vielen Unterstützern Vereine aus ganz Deutschland
einladen. Seit 16 Jahren gibt es diese Besuche, die die Organisatoren auf
besondere Art belohnt: „Wir freuen uns jedes Jahr auf die Veranstaltung und die
glücklichen Augen der Kinder“, so Engels.

Danner, Stippler und Strycek im TÜV-Expertengespräch

Zum Anziehungspunkt für Klassik-Interessierte wird beim AvD-Oldtimer-Grand-
Prix in diesem Jahr die Hospitality des TÜV Rheinland. Im Zelt des Event-
Partners trifft Norbert Schröder, Leiter Competence Center Classic Cars des TÜV
Rheinland auf AvD-Sportpräsident und Ex-Rennfahrer Volker Strycek, den
ehemaligen DTM-Piloten und heutigen Formel-1-TV-Experten Christian Danner
sowie TÜV-Markenbotschafter und Rennfahrer Frank Stippler. Der Fachvortrag
zum Thema „Der Oldtimer – zwischen Leidenschaft und Invest“ ist nicht nur für
Besitzer von klassischen Automobilen interessant, sondern auch für alle, die mit
dem Gedanken liebäugeln, sich einen Oldtimer zuzulegen. Die Vorträge finden
am Samtag um 11:15 Uhr (mit Strycek und Stippler) sowie am Sonntag um 13:00
Uhr (mit Strycek und Danner) statt. Christian Danner wird darüber hinaus auch
zur Autogrammstunde am Samstagnachmittag um 14:30 Uhr in der Hospitality im
Fahrerlager sein.


Preise: Wochenendkarte (Fr. – So.): 58,– Euro.
Tageskarten:
Freitag 28,– Euro
Samstag o. Sonntag 38,– Euro.
Der Fahrerlagereintritt ist in allen Tickets enthalten. Kinder und
Jugendliche bis einschließlich 17 Jahren haben in Begleitung
eines Erwachsenen freien Eintritt.

AvD-Oldtimer-Grand-Prix GmbH und Co OHG
Körberstraße 15 · 60433 Frankfurt a. M.
Telefon: 069 6606-345 · Telefax: 069 6606-253
E-Mail: ogp@avd.de